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Alltagssituation: 5 Jahre „Leipziger Schule”, „Burg Design” oder Architektur
und danach - „Sozialhilfeabsolvent”? Ein paar gemalte Bilder fertig, nicht hipp genug und noch nicht tot, um diese gut verkauft zu bekommen.
Die „Lebenden Leipziger KUNSTwerkstätten” wollen da weiter machen, wo die
Hochschulen aufhören.
Ungenutztes Potenzial nutzen (leere Wohnhäuser und jugendliche brachliegende Arbeitskräfte) und alltagstaugliche Räume für die, in die freie Marktwirtschaft entlassenen Kreativen, schaffen.
Die Lebenden Leipziger KUNSTwerkstätten verstehen sich alternativ zu dem wackelnden WG-Küchentisch als Werkbank und dem schnöden Baumarktfundus.

 
   
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